cdu-clp.de
  15:45 Uhr | 19.05.2012 | Startseite | Kontakt | Impressum | Stadtverband Cloppenburg
 


Wahlprogramm der CDU Cloppenburg
Verantwortung für Cloppenburg

Das Wahlprogramm des CDU Stadtverbandes Cloppenburg steht von nun an an dieser Stelle zum Download zur Verfügung:
weiter

21.12.2011 | NWZ EB
„Media Markt“ will sich in Cloppenburg ansiedeln
Stadtentwicklung Voraussetzung: Auch „Kaufland“ muss kommen – Stadt prüft Ten-Brinke-Angebot

CLOPPENBURG - Die Media-Saturn Deutschland GmbH will sich mit einem mehr als 2000 Quadratmeter großen Elektrofachmarkt „Media Markt“ auf dem ehemaligen Tankstellengrundstück an der Soestenstraße ansiedeln. „Damit bestätigt sich das Interesse am Einzelhandels-Standort Cloppenburg“, teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit. „Die Innenstadt als großes Kaufhaus rückt näher.“


21.12.2011 | NWZ - Mensing
Wirtschaftsgemeinschaft pro Soeste-Carré
Einzelhandel Vereinigung der Cloppenburger Kaufleute befürwortet umstrittene Ansiedlung

Der Einzelhandel müsse sich gegen die Konkurrenz aus dem Internet wehren. Deshalb müssten größere Käuferströme in die Innenstadt gelockt werden.


17.12.2011 | NWZ EB
BUND: Soeste-Carré unbedingt verhindern
Lokalpolitik Naturschützer üben Kritik

Cloppenburg - Als „skandalös“ hat die Kreisgruppe Cloppenburg des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) den Umgang von hiesigen Politikern und Verwaltungen mit den wachsenden Problemen des Flächen- und Naturschutzes bezeichnet.

Gleich drei Beispiele führt der BUND an – erstens: Der Barßeler Gemeinderat habe die Erweiterung des örtlichen Hobbyflugplatzes um einen Hektar mit der wirtschaftlichen Bedeutung des Ausbaus begründet. Gleichzeitig versicherten alle Ratsvertreter, eine Ausweitung des störenden Flugbetriebes sei durch Vereinbarung dauerhaft ausgeschlossen, so der BUND. „Was soll man da glauben?“, schreibt BUND-Kreischef Manfred Meinsen in einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung.


17.12.2011 | NWZ EB
NABU-Bezirk gegen Soeste-Carré

Cloppenburg - Besorgt hat sich der Vorsitzende des Naturschutzbundes NABU im Bezirk Oldenburg, Rolf Grösch, zu den Planungen in der Soesteniederung für das so genannte Soeste-Carré geäußert. Der Hochwasserschutz werde nicht genügend beachtet und mit dem weiteren Verlust von Feuchtgebieten der Lebensraum weiter eingeschränkt. „Diese Planung sollte gestoppt werden“, forderte Grösch, „man sollte doch aus vielfältigen Fehlern von Ortsentwicklungen gelernt haben“, sagte der NABU-Bezirkschef, der „dieser Fehlplanung überregionale Aufmerksamkeit“ zuweist. „Wenn in der Stadt Cloppenburg geplant wird, weil angeblich neue Einkaufsmöglichkeiten vonnöten sein sollen, dann sollte man sich doch lieber nach vorhandenen Leerständen umsehen“, mahnte Grösch.


27.11.2011 | Carsten Mensing - Nordwest-Zeitung
Südbeck vehement gegen Soeste-Carré
Politik - Kreis erteilt Ausnahmegenehmigung

Vehement gegen das geplante Einkaufszentrum Soeste-Carré hat sich der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Cloppenburg, Bernard Südbeck, am Mittwoch auf Anfrage der NWZ ausgesprochen. „Ich sehe das Objekt an dieser Stelle als völlig fehlplatziert an. Sollte irgendwann ein Bebauungsplan aufgestellt werden, könnte ich mir vorstellen, dass Anwohner dagegen klagen.“

Es gebe – so Südbeck weiter – du
rchaus Alternativen. Beispielsweise am Pingel-Anton im Bereich des ZOB, an der Oberen Langen Straße oder an der Bahnhofstraße auf dem Gelände der Post. „Ich bin strikt gegen das Projekt in einem Überschwemmungsgebiet und Grüngürtel. Ich hoffe, möglichst viele Leute von meiner Meinung zu überzeugen. Am Ende wird die Sache demokratisch entschieden.“

Ebenso wie Südbeck sind auch SPD und Grüne gegen das Projekt. „Von uns wird es vier Nein-Stimmen geben“, kündigte der Vorsitzende der vierköpfigen Grünen-Fraktion im Stadtrat,
Michael Jäger, an. Die jetzt schon stark belastete Soestenstraße würde bei einem Bau des Soeste-Carrés verkehrlich kollabieren, außerdem sei die Entwicklung der Mühlenstraße in Gefahr. Zudem halte der Bau eines Supermarktes in einem Überschwemmungsgebiet rechtlichen Prüfungen nicht stand. Es dürfe in einem Überschwemmungsgebiet nur gebaut werden, wenn es keine Alternativen gebe. Und das sei in Cloppenburg im Gegensatz beispielsweise zu Hitzacker an der Elbe nicht gegeben. Die Ausnahmegenehmigung des Landkreises bezeichnete Jäger als eine „Gefälligkeitsleistung“, die „einen üblen Geruch“ habe.

Auch die SPD macht Front gegen das Soeste-Carré. Der Bau an der Soestenstraße stehe den Aussagen des Einzelhandelsgutachtens von 2006 diametral entgegen, sagte
SPD-Fraktionschef Heinz-Georg Berg.




Impressionen
News-Ticker
Presseschau

CDU Landesverband
Niedersachsen
Ticker der
CDU Deutschlands
 
   
0.60 sec. | 9382 Visits